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Unser Personal / Offene Stellen
Wir
beschäftigen rund 75 Mitarbeiter/innen überwiegend in Pflege
und Hauswirtschaft.
Wir bieten die Möglichkeit, in Kooperation
mit den umliegenden Altenpflegeschulen den Berufsabschluss der „staatl.
anerk. Altenpfleger/in“ zu erwerben.
Ebenso können Mitarbeiter/Innen
im freiwilligen sozialen Jahr, Vorpraktikanten, Zivildienstleistende
beschäftigt werden.
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Aktuelle
Stellenausschreibungen
Momentan
haben wir keine offenen Stellen zu vergeben!
Wir stellen davon unabhängig immer wieder (junge) Menschen im Pflegebereich
ein, die zur Orientierung, zur persönlichen Berufsfindung über
einen längeren Zeitraum als Helfer mitarbeiten wollen; wir bieten
dafür eine feste Vergütung und die üblichen Sozialversicherungsleistungen.
Zusätzlich aber bietet sich für Sie damit die Möglichkeit
unter fachlicher Anleitung ein
in jedem Fall interessantes Berufsfeld kennen zu lernen.
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Eine
weitere Mitarbeiterin in der Weiterbildung zur „Gerontopsychiatrischen
Fachkraft“
Unser Bestreben ist es, ständig fachlich sehr gut qualifizierte Mitarbeiter zu beschäftigen. (Ein Auszug aus unserem Fortbildungsplan für das 1. Halbjahr 2007 ist ebenfalls hier hinterlegt) So besucht z. Z. eine zweite Mitarbeiterin unserer Einrichtung, A. Lenczyk die Weiterbildung zur "gerontopsychiatrischen Fachkraft". Die Ausbildung umfasst 430 Theoriestunden und vier Wochen Praxiseinsatz in einer entsprechenden Einrichtung. Fr. Lenczyk absolvierte bereits einen Teil der Praktikumszeit im neu erbauten Seniorenheim in Bischofshofen (Salzburger Land).
Das Bischofshofener Seniorenheim arbeitet sehr intensiv nach dem „psychobiographischen
Pflegemodell von Prof. E. Böhm“; das Haus ist auch
entsprechend gestaltet und eingerichtet. Zu dieser Einrichtung und
zu seinem Leiter, Paulus Gschwandtl bestehen seit einigen Jahren intensive
Kontakte.
So wird Herr Gschwandtl, der zusätzlich auch "Böhm-Trainer" ist
auch heuer wieder zu einem Reflexionstag für unsere Mitarbeiter
in unser Haus kommen.
"Die Heimbewohner dort abholen, wo sie stehen" ist ein Grundsatz,
den A. Lenczyk von P. Gschwandtl auch im Rahmen Ihres Praktikums wiederholt
an vielen anschaulichen Beispielen vermittelt bekam.
"Die Bewohner sollen sich im Heim daheim fühlen": dies
wollen wir dadurch erreichen, dass wir im Hinblick auf die Einrichtung,
d. h. die räumliche Gestaltung und das Angebot in den "Wohngruppen" möglichst
viele Bezugspunkte zu früher herstellen, zu der Zeit, als unsere
Senioren jung waren, in Familie und/oder Beruf gefordert waren.
Wir
erreichen dies z. B. dadurch, dass Bewohner über die Reaktivierung
altbekannter Fähigkeiten wieder ein Stück mehr Selbstwertgefühl
und Selbstbestätigung erfahren (z. B. Säen, Setzen und Pflegen
von Pflanzen, speziell Gemüse, Kochen nach traditionellen Rezepten
usw.).
Wichtig für die Mitarbeiter ist dabei ein möglichst umfängliches Wissen über die Lebenssituation vor 50 bis 60 Jahren und eine gute Kenntnis der Lebenssituation jedes einzelnen; so steht in unserem Haus die umfangreiche Biographieerhebung beim Einzug und in Fortsetzung permanent im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang suchen wir – z. B. im Rahmen von kleinen Angehörigengesprächskreisen den intensiven Kontakt und Austausch mit Angehörigen bestimmter Bewohner.
Und noch etwas brachte A. Lenczyk aus Bischofshofen mit: dort dokumentiert
das Pflegepersonal gerademal auf drei verschiedenen Formularen – bei
uns sind es z. Z. knapp 30 (dreißig), um alle geforderten Dokumentationsauflagen
zu erfüllen!